Mein kleiner Bericht für die lieben Leuts daheim...

Wednesday, August 30, 2006

Dor Erneschdo isch kumming


Erst mal so viel: Wir sind vorbereitet!! Uns weht nix weg!!



So, heut ham mer erst mal n halben Tag frei gekriegt. Wegen diesem Stürmchen.
Die sind hier echt gut organisiert. Da kam man nichts sagen. Und vorsichtig auch. Aber das muss man hier wohl auch sein. Der Vater vom Fabian hat mir erzählt, dass die Hurrican Vorhersagen total schlecht sind, weil man das halt einfach net gut berechnen kann. Deshalb machen die hier bei nem kleinen Lüftchen gleich die Uni dicht.
Also es ist jetzt hier 9 und s regent halt n bisschen. So um 2 heute Nacht soll wohl das Schlimmste hier vorbeiziehen. Aber s ist jetzt ja nur noch n Tropensturm...das juckt hier keinen :-)
Ach und ratet mal, was man hier so währrend nem Hurrican macht: Daheim sitzen, warten und Bier trinken!!

Autokauf

Also hier n anständiges Auto zu finden ist schwieriger alsi ch gedacht habe. Bin jetzt seit drei Wochen auf der Suche und hab immer noch nix rechtes...

Eines weiß ich jetzt aber sicher. Alles was aus einem Amerikanischen-Autoverkäufer-Mund kommt hat n Wahrheitsgehalt von 10% (nix gegen dich Schnidde aber hier ists echt zum kotzen). Bin gestern fast um die halbe Welt gefahren um dann festzustellen, dass das in "good shape" Auto der letzte Dreck ist. Er hat halt am Telefon verschwiegen, dass das Auto mal so unproffesionell neu lackiert wurde, es komischerweise einen Schlüssel für die Tür und einen für den Anlasser gibt, der Auspuff n Loch hat, die Bremsen kurz vor dem Tod sind, man beim Schalten vom 1sten in den 2ten ungefähr n halben Meter mit dem Schalthebel zurücklegt....Echt zum kotzen!

Was halt auch ankotzt ist die unglaubliche Unzuverlässigkeit hier. Da kannst den Leuten noch zehnmal auf die Mailbox reden, die rufen eh net an. Und wenn man was ausmacht ham ses am nächsten Tag wieder vergessen...Aber ich bin ja anpassungsfähig. Bitte daheim dann wieder auf meine übliche Zuverlässigkeit umpolen :-)

Alles in allem ist der Autokauf hier kein Spaß. Hoff mal ich krieg jetzt bald ne Karre, die braucht man hier nämlich echt dringend.

Hab grad noch n Inserat gefunden: 1984 Rabbit Convertable (Golf Cabrio)....das wär natürlich cool..aber von nem Dealer...und die hass ich ja jetzt!

Monday, August 28, 2006

Die Arbeit beginnt....

Heute waren die ersten Vorlesungen. Die Arbeit beginnt also :-)

Vorangegangen war letztes Wochenende erstmal der Einzug von Allan. Allan ist 19 und studiert an der gleichen Uni wie ich "Business" and "Pilot". Sehr entspanntes und nettes kleines Kraftpacket. Spielte in der Highschool Football (running back) und legt mal kurz ne 10.7 auf hundert meter hin...Leider hatte er aber vor kurzem n Kreuzbandriss, also auch n halber Invalider :-)



Letzten Dienstag hat dann die Orientation begonnen. Zuerst die International Orientation wo ich gleich mal Philipp kennengelernt hab. Er studiert in Bremen und kommt ursprünglich aus, obacht, Degerloch (ist in Stuttgart). Wie klein die Welt doch immer wieder ist. Dazu gibts hier noch ganz viel Franzosen...Lern also auch noch Französisch nebenher!


(Philipp, Anne, Mathieu)

Mit Anne, Mathieu und Philipp hab ich dann den ganzen Orientation Prozess über mich ergehen lassen. War von Mittwoch bis Freitag. War sehr viel Organisatorisch aber auch extrem viel Witziges...für uns...die ganzen anderen Leuts sahen alle immer sehr gestresst aus. Vor allem diese Ami-typischen Zeremonien waren für uns sehr interessant und ungewohnt. Glaub zum Unistart gibt es in ganz Amerika mindestens 10000 weltbeste Unis und an jeder die absolut besten Student...Motivation...Tschakka!!!
Wir hatten echt sehr viel Spaß. Ist schon witzig, wenn die hypernervösen Eltern hier ihre 18 jährigen Kids abliefern. Und das Schöne ist: Man kann direkt neben ihnen stehen und auf schwäbisch über sie ablästern...hihi...sehr vieeeeeeeeeeeeeel Spaß :-)

Natürlich repräsentieren wir unser Heimatland nur von der besten Seite!!



Als ich auch son Bild mit der Unifahne machen wollte wäre diese fast am Boden zerschellt...das hätte wohl die sofortige Ausreise aus den USA bedeutet...Glück gehabt :-)

Philip, Anne und Mathieu wohnen in einem der vielen Wohnheime hier. Zum Glück hab ich das net gemacht. Die sind total hässlich und kalt und man wohnt mindestens zu zweit in einem Zimmer. Die Anne hats ganz schlimm erwischt. 8 Mädels in einem Raum...ich geb denen noch so 2 Wochen, dann gibts den ersten Zickenkrieg und n Erdbeben, das man bestimmt noch in Deutschland spürt.

Ach ja, Ernährung :-) Am ersten Tag der Orientation gabs Brownies. Von so ner International-Betreuerin selbst gemacht...Also, beim besten Willen!! Wenn man da einen gegessen hat, hat man glaub n Pfund Butter und n Kilo Zucker gegessen...unglaublich. Aber ich habs durchgezogen! Man muss sich ja anpassen!!
Übrigens kommen hier auf nen richtigen Burger auch Chips. Sonst wärs wahrscheinlich zu gesund !?!



Abgerundet wurde die Orientation durch ne kleine "Feier". Wobei Feier das falsche Wort ist. Wir hatten alle ne geile Party erwartet. Aber s war mehr so n lustiges beisammensein. Das Highlight war dann aber noch der Baley Flop Contest (Bauchplatscher). Wasn Spaß. Der Höhepunkt war "Fritz". Ein schätzungsweise 300 Pfund schwerer Ami, der die Menge zum toben brachte. Sehr lustig. Allein das Geräusch tut weh :-)

Am Wochenende waren dann noch Fabo's Eltern zu Besuch. War sehr nett und seine Mutter hat uns mit guten deutschen Weißwürsten und Nürnbergern versorgt. Sehr schön.






So diesen Montag gings dann morgens gleich um 8 mit den Vorlesungen los. Mein Stundenplan ist recht bescheiden. Jeden Tag 2 Vorlesungen. und jeden Tag um 8 bzw 8:15. Kein Morgensurfen möglich :-( Blöd!
Vom Vorlesungsstoff hab ich noch net viel mitbekommen. War bisher nur Begrüßung und son Zeugs. Aber ein Prof hats mir sehr angetan. Ein Chinese...Unglaublich schwer verständlich...und er stottert...Bestimmt ein Bruder vom Dr. Mok (Prof in Stuttgart, der kaum Deutsch kann). Ich guck mal ob ich n Soundmitschnitt hinkrieg...

Der Ablauf der Vorlesungen unterscheidet sich hier total von dem in Deutschland. So im Schnitt sitzen wir zu zehnt im Zimmerchen. Zu meiner Überraschung mit erstaunlich vielen Frauen. Anwesenheit ist so gut wie Pflicht. Wenn man mehr als 3 mal fehlt bekommt man Notenabzug. Die Noten werden übers ganze Semerster verteilt gemacht. So setzt sich zum Beispiel eine Endnote aus 25% Exam 1, 25 Exam 2, 30% Final Exam und 20% Presentation oder so zusammen. Ist aber bei jedem Prof anders. So bisschen wie in der Schule bei uns. Nix mehr mit Schlafen, Telefonieren, Reden... :-(
Auf jeden Fall muss man währrend dem Semester gut Mitarbeiten um ne anständige Note zu kriegen. Dafür ist man dann halt auch nach Ende des Semesters fertig und hat frei. Nicht so wie bei uns. Wleches System für mich besser ist wird sich ja in den nächsten Monaten zeigen...Jetzt heißts erst mal Gas geben!!

Saturday, August 26, 2006

Die Zeit verfliegt...

Seit dem letzten Post ist hier einiges passiert.
Allan ist eingezogen, die Orientation der Uni hat begonnen und und und...
Morgen sollte der Shuttle Start sein. Da aber das Wetter grad net so gut ist wird der wahrscheinlich verschoben. Dann hab ich morgen mal bissle Zeit was zu schreiben. Andererseits werd ich morgen mal bissle Sprit in den Himmel fliegen sehen...juhu!!

Saturday, August 19, 2006

Da wohnt jetzt der Flo

Wer GoogleEarth hat: Einfach downloaden und öffnen.

http://bbs.keyhole.com/ubb/download.php?Number=562658

Wer kein GoogleEarth hat: Erst GoogleEarth kostenlos auf http://earth.google.com/download-earth.html runterladen und dann die Datei öffnen.

Wär cool, wenn die anderen Pappnasen mal auch ihre Bleibe markieren würden. Geht ganz einfach. Hoff bloß, dass die mich nicht in diesem GoogleEarth Forum gleich wieder löschen. Hab mich mal als famous people eintragen lassen...:-)

Herzinfarkt im line up

Gestern und heute morgen war Arbeit angesagt. Heute zieht Alan ein, unser neuer Mitbewohner. Dann ist die Bude hier endlich voll.
Heute morgen waren wir schon früh um halb acht unterwegs um auf den Garage Sales nach Möbeln zu suchen. Garage Sales werden meistens von Leuten veranstaltet die umziehen und somit ihr Inventar recht günstig verscherbeln. Hab dort auch n Schränkchen für $5 gefunden. Perfect! Jetzt brauch ich nur noch n Schreibtisch...

Nachdem wir dann heute mittag so halbwegs alles fertig hatten gönnten wir uns ein Mittagessen im Oceandeck (geile Bar direkt am Strand) und sind danach noch ne Runde surfen gegangen.
So nach ungefähr ner Stunde dümpelnten wir wider im line up rum und warteten auf die nächsten Wellen (line up: das ist cooler Surferslang und ist praktisch der call room für die Surfer. Call room ist cooler Leichtathletenslang und bedeutet Warteraum bei Wettkämpfen für die Athleten... :-) im Klartext: das ist vor dem Punkt, wo die Wellen brechen und man dümpelt da so rum und schaut nach ner schönen, tollen Welle, die man dann versucht zu kriegen.
Auf jeden Fall waren wir halt grad draußen und warteten. Fabian war so ungefähr 15 bis 20m von mir weg und es war grad echt ruhig und ich schaute so vor mich auf meine im Wasser spielenden Füße.
Plötzlich kam da ein Delphin an, tauchte vielleicht so 2m vor mir auf, so wie die des halt so machen, ließ Luft aus seinem Pustloch und schwomm so vergnügt weiter richtung Fabian entlang der Küste. Total geil, oder? Absolut cool so was mal in der Natur zu sehen. Vor allem so unglaublich nahe...
Aber nach den ganzen Geschichten, die mir hier wegen den Haien erzählt worden sind hab ich mich echt so richtig erschreckt. Hat kurz vielleicht ne halbe Sekunde gedauert bis man das Ding als Delphin identifiziert hat. So durch das Wasser ist das gar net so leicht...hui hui hui...da kam die Pumpe mal kurz in Schwung :-)

Friday, August 18, 2006

Führerschein

Seit gestern bin ich stolzer Besitzer der "Florida Driver's License". Eigentlich braucht man hier keinen Amiführerschein um ein Auto zu fahren aber für den Autokauf und Versicherung braucht man halt einen. Als Deutscher muss man hier nur noch den theoretischen Test machen bei dem glaube ich untersucht wird, ob man fähig ist blinkende Flächen auf einem Bildschirm zu treffen...hihi...ich musst echt mal kurz lachen, als die Frage kam, was denn dieses Schild zu bedeuten hat: Auf dem Bild war ein Kreuz, auf dem groß stand: Railroad Crossing???!!!
Trotzdem musste ich bei dem anderen Teil mal kurz schwitzen. Der Test besteht aus 2 Teilen. 20 Fragen zu Regeln und so und 20 Fragen zu Verkehrszeichen. Man darf jeweils 5 Fehler machen. Netterweise wird einem sofort angezeigt, wenn man einen Fehler gemacht hat und man weiß somit gleich wo der Löffel hängt.
Ich durfte netterweise vor dem Test noch kurz ein Heftchen durchblättern, in dem die wichtigsten Dinge standen. Aber es sei sowieso kein Problem, weil der Test im Gegensatz zu dem deutschen sehr leicht sei...
Also, kurz überflogen und los...Erste Frage...Falsch! :-) Wollten irgendein Abstand mit Fernlicht wissen. Natürlcih in feet...??? So gings dann weiter und ich hatte nach 10 Fragen gleich mal 4 Fehler gemacht...Hätt ja jemand sagen können, dass man so scheiß komische Abstände angeben muss...Glücklicherweise hats dann doch gereicht. Aber kurz ins Schwitzen kam ich auf alle Fälle :-)
Von daher: Der Test ist zwar echt total der Witz. Aber man sollte zumindest die 5 Abstände, die gefragt werden wissen...
Der ganze Führerschein hat 20 bucks gekostet. Geil, oder??
Würd mich jetzt nur mal interessieren, ob die Amis mehr Unfälle bauen, oder net.

Monday, August 14, 2006

Up to Date

So, was ein Gewaltakt an einem Tag fast zwei unglaublich Ereignisreiche Wochen nachzuholen. Vieles was man erlebt ist einfach unbeschreibbar und es würde glaube ich auch einfach zu viel Zeit kosten alles aufzuschreiben.
Aber es ist jetzt schon eine großartige Erfahrung hier alleine und mit nichts anzukommen, total fremd zu sein, sich hier nach und nach eine Existenz aufzubauen und langsam Leute kennen zu lernen.
Für die Zeit bis zur Uni muss ich mir jetzt endlich mal n Auto besorgen. Sehr wichtig hier :-)
Witzig ist auch einfach das Einkaufen im Supermarkt. Die ganzen Marken sind alle total fremd. So dauert es halt ne Weile bis man mal halbwegs was gefunden hat was gut schmecken könnte aber noch recht günstig ist. Einkaufen beim WalMart Sonntag nachts um 12 ist übrigens total cooooooooooooooooooooool ;-)

Jetzt kann ich nimmer. Bis bald

Fort Lauderdale

Von Sonntag bis Dienstag sind wir jetzt in Fort Lauderdale. Das ist gleich neben Miami. Fabians Eltern wohnen hier und ich durfte netterweise mit und konnte mir hier die Gegend n bisschen ansehen. Sehr tropisch hier und schönes großes Haus mit nettem Pool :-)
Nur nach etwa 2 Stunden hatte ich n totales Sprachwirrwarr im Kopf, da seine Mutter französisch mit Fabian spricht und sein Vater mit ihm bayrisch. Als dann noch amerikanische Kumpels von ihm kamen hat mein Sprachzentrum einen emergency shut down durchgeführt...puff...

Übrigens sprechen hier in South Florida fast alle Spanisch. Das ist fast schon Amtssprache hier. Der Südamerikansische Einfluss ist gewaltig. Auf einem Schild beim Mac stand sogar: "Yes, we speak Englisch, too"

Einladung zum Essen

Santi, der International Student Coordinator, hatte mich am Samstag zum Abendessen eingeladen. Mit paar Freunden von ihm aus Argentinien und noch anderen internationalen Studenten aus Italien und Frankreich wurde das n richtig lustiger Abend. Amis waren natürlich auch dabei...Nach dem Essen sind wir dann noch in ne Bar nach Daytona gefahren und hatten dort mit noch mer Studenten richtig viel Spaß.
Und trotz aller Warnungen unserer Betreuer in Deutschland ließ es sich nicht vermeiden über den World Cup und die Begeisterung der Deustchen irgendwann tatsächlich auf das Thema Nationalstolz der Deutschen und deren Vergangenheitsproblem zu kommen. Und jemanden fremdes unser Problem zu erklären ist total schwierig. Aber ich glaube es hat recht gut funktioniert...:-)
Alles in allem hat es aber schon einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben wie geil die Zeit noch werden wird, wenn alle Studenten hier endlich angekommen sind. So interkultureller Mix ist total geil!
Coolerweise habe ich auch gleich in paar A E's kennen gelernt. Aerospace Engineer sagt niemand. A E ist viel cooooooooooooooooooooooler. Marie (von dem Namen bekomm ich glaub irgendwann Verfolgungswahn :-) aus Frankreich macht grad ihre Master Thesis und hat sich netterweise gleich mal bereit erklärt mir bei der Kurswahl ein bissle zu helfen und nur die besten Prof's rauszusuchen :-) Wirklich alle sehr nett hier! Und natürlich nur das Beste für den Besten!! Hmmm, hier denken wirklich alle, dass die Studenten, die durch das Austauschprogramm hier rüber kommen, zu den Besten an ihrer Heimatuni zählen...Sehr interessant...Also ab sofort bitte bissle mehr Repekt vor mir!!!

Noch n paar Bilders

...von der Uni und vom Strand und vom schmucken Häuschen. Vom Häuschen werd ich noch n paar mehr machen. Morgen :-)

Die Uni ist eigentlich recht klein, und liegt direkt am Flughafen. Flugzeuge gibts hier massenhaft und als Student der Uni darf man als Passagier bei Trainingsflügen umsonst mitfliegen. Cool was?? Werd ich mal machen und paar Bilder von oben schießen.

Das Daytona Beach so unglaublich hässlich sein soll stimmt nicht. Die haben wohl in der letzten Zeit sehr viel gemacht. Den Strand hab ich mir mit den Autos auch viel schlimmer vorgestellt. Das geht eigentlich voll. Vor allem abends ists dort sehr schön. Manche parken sogar so nah am Wasser, dass sie eigentlich vom Kofferraum direkt ins Wasser gehen können. Faul???

God bless America

$35 für einen Pool dieser Größe...Gibts auch nur hier! Da könnte man viel Bier für ne Party reinstellen.
Letzte Woche haben Fabian und ich den Pool aufgebaut. Mit bissle Bud light und danach noch nem Besuch in ner sehr geilen Bar am Strand. Da konnte man seinen Cocktail schlurfen und gleichzeitig aufs Meer schauen.


Sunday, August 13, 2006

Der Urlaub kann beginnen...

So, Unianfang: 22. August. Bis dahin: URLAUB!!!!

Ihr glaubt gar nicht was sich für eine Spannung abbaut, wenn man dann endlich ein Zuhause gefunden hat und nun auch jemanden kennt, der einem weiterhelfen kann und mit dem man sich unterhalten kann. Obwohl es nur zwei Tage waren aber wenn man ganz allein in einer total fremden Umgebung ist, ist das schon eine unglaubliche Erfahrung.

Ashley und Fabian zu treffen war echt unglaubliches Glück. Nachdem wir meine Sachen aus dem Hotel geholt haben sind wir erst mal mit dem Boot ne Runde auf den Halifax-River gegangen...Nennt sich hier schlicht boating! Abends waren wir dann bei nem Track-Race. Das ist mal abgefahren und mal so richtig typisch amerikanisch. Einfach ne viertel Meile gegeneinander heizen. Völlig legal und mit Krankenwagen und allem. Kostet $15 zum fahren und $10 um zuzuschauen. Das wär mal was für die Formula Studentler. Der Fabian ist mit seinem blauen Ralley-Auto (ein Mitsubishi Evo) gefahren und die Ashley mit dem grauen Truck (10 Zyl. 500PS!!). Bei dem Truck bin ich mal mitgefahren. Das ist echt unglaublich wie der bei nem Gewicht von knap 2,5 Tonnen beschleunigt. Der hat das Ralley-Auto zersägt!! Was für ein cooler erster WG-Tag :-)
Echt unglaublich nett von den beiden, dass sie mich überall mit hin nehmen.

Da die beiden sehr Wassersport begeister sind waren wir bis jetzt fast jeden Tag Surfen oder Wakeboarden oder Wakesurfen (das ist auch mal geil. Mit nem quais kleinen Surfbrett auf der Welle hinter dem Boot reiten). Surfen ist halt geil. Badehose an, Surfbrett unter den Arm und in 5 min zum Strand laufen!! Sehr geil...unglaublich geil!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier ein paar Bilder. Vom Surfen gibts leider noch keine, da ich meine Kamera ja net einfach mit ins Wasser nehmen kann. Aber ich hab mir schon mal ne wasserdichte Einmalkamera gekauft. Muss nur noch Bilder machen.



Der einzige Nachteil besteht darin, dass es in den Seen und Flüssen um Daytona Alligatoren gibt und im Wasser wohl recht viel Haie...
Die Alligatoren sind recht scheu und deshalb lässt man einfach kurz den Motor vom Boot laufen und dann kann man ins Wasser.
Das mit den Haien ist bissle schwieriger. Volusia County ist die Region mit den zweit häufigsten Hai-Attacken...Sehr beruhigend...Aber gefährlich ist es erst im Herbst und Frühling. Dann ham mer ja noch n bissle Zeit :-)

Ach ja,
die Ashley war so aufgebracht, dass ich für so'n Krückenrad 70 bucks gezahlt hab, dass wirs zurück gebracht haben. Hier kann man alles zurück geben. Total geil. NAch ner kleinen Show in dem Laden hat mir dann der Verkäufer meine Kohle zurück gegeben...Sehr cool.

2. Tag...Zimmer gefunden, Glück gehabt!!

Nachdem der Getränkeautomat am Hotel kein Wasser mehr ausspuckte konnte ich nur noch süßes Zeug trinken. Das geht einem nach nur einem Tag so auf den Sack, dass man kam Worte dafür finden kann. Das Leitungswasser würde ich hier nicht trinken, weil man dann glaube ich ne Chlorvergiftung bekommt...Wobei die Einheimischen hier meinen das wäre healthy?? Sehr interessant...Also habe ich mir auf den Plan gesetzt abends noch einkaufen zu gehen um auch mal wieder was anständiges zu essen.

Aber erst gings an die Uni um nochmal die schwarzen Bretter zu begutachten. Dort angekommen musste es natürlich erst mal anfangen zu regen...nein, zu schütten. So mit Fahrrad ist das natürlich nicht so toll und ich war erst mal ne halbe Stunde mit unterstehen beschäftigt.

Wirklich neue Sachen habe ich nicht gefunden und so bin ich nach nem kurzen Abstecher beim Big K's (Supermarkt) und dem t-mobile shop mit bissle Wasser, Lebensmittel und ner neuen SIM-Karte fürs Handy ins Hotel zurück gefahren.
Ich glaube ich bin leicht aufgefallen, als ich mit meinem großen Kletterrucksack beim Einkaufen war. Nicht nur, weil ich mim Fahrrad ankam sondern auch, weil ich an der Kasse gleich alles in meinen Rucksack gepackt hab. Ohne die sonst üblichen Plastik-Tüten!! Und dann fährt der Irre auch noch mit dem ganzen Scheiß auf dem Fahrrad davon...Freak!!! :-)

Im Hotel angekommen verlängerte ich erst mal meinen Aufenthalt um 2 Tage, weil ich dachte, dass mit der WG-Suche zieht sich noch ein bissle hin.
Dann gings ans Telefonieren und nach ner Stunde war ich ziemlich resigniert. Alles was ich erreicht habe waren Nachrichten auf Mailboxen oder Emails oder Absagen. Also hab ich erst mal den Fabian angerufen damit ich mir wenigstens mal ein Zimmer angucken konnte. Die Hotelwohnerei geht nämlich auf die Dauer ziemlich ins Geld ($ 52 pro Tag. Und das war das Billigste).
Netterweise haben die zwei mich dann abgeholt und mir ihr Haus gezeigt. Es ist wirklich ein sehr schönes, altes (Stein!)Haus nicht weit vom Strand. Die zwei sind wirklich sehr nett und nachdem sie mir auch noch gesagt haben, dass, wenn ich will, sie auch noch ein weiteres Zimmer vermieten könnten habe ich zugeschlagen! Somit: Zimmer gefunden!!!!
Da es Freitag abend war haben die zwei mich gleich mal mit in ne Bar genommen! Sehr schön...

Ach so...das Unglaubliche!! Sie haben auch einen Hund...einen richtig großen sogar! Ich stand also vor der Entscheidung: Geiles Zimmer mit cooler Lage und Saucoolen Leuten mit Hund oder nichts. Nach dem kleinen Rundgang war ich aber von der Unbendenklichkeit des Hundes überzeugt und mittlerweile hört er sogar schon auf meine Kommandos...gebt mir noch 3, 4 Monate und er kann mir n Bier bringen unds gleich aufmachen!!

Meine neuen roommates: Ashley, Fabian und Fred

Der erste Tag

Am ersten Tag standen für mich 2 Dinge auf dem Plan: 1. Zur Uni gehen und mich dort mit dem International Programs Coordinator treffen und 2. Überleben:-).
Also bin ich um 8 aufgestanden und hab erst mal ne Coke aus dem Automaten gefrühstück...Die schmeckt übrigens leicht anders als bei uns. Danach bin ich Richtung Mal losgelaufen (Ne Mal ist n riesen Gebäude mit tausend Läden drin. Vielleicht zu vergleichen mit nem BreuningerLand. Nur größer). Sehr beeindruckend. Und sehr beeindruckend kälter drinnen als draußen! Geil auch der riesen Parkplatz davor. Schade, dass es hier nicht schneit, sonst könnte man da ganz lustige Sachen machen:-)
So Frühstück wie hier gibts da einfach net. Von daher hab ich dann n Chicken Bagel und so fritierte Kartoffeln gegessen. Auf nüchternen Magen so viel fett zu essen ist sehr ungewohnt. Dazu dann erst mal n Kaffee-Test :-) Der war echt gar net so schlecht aber ich hab auch dazu gesagt, dass ich ihn Schlawiener-Tiner-Like, also as dark as possible, haben will...:-)
Als ich da dann so mein gesundes Frühstück inhaliert habe und in ner großen Karte mich bissle mit dem Ort vertraut machte kam einfach mal so ein Soldat vorbei und hat mir spontan seine Hilfe angeboten. Der war wirklich sehr nett und wir kamen noch ein bissle ins Gespräch bevor er abgezogen ist.
Ob das nun Oberflächlich ist oder net, aber auf jeden Fall muss man sagen, dass der Ami an sich wirklich sehr nett und hilfsbereit ist. Das fällt einem wirklich gleich auf.

Der Weg zur Uni per Fuß war in der Hitze und vor allem der Schwüle eine Qual. Ich hab den ganzen Tag eigentlich nur Wasser, sorry Zucker-Wasser, in mich gekippt was dann sofort wieder verschwitzt wurde oder in den unglaublich kalt klimatisierten Räumen an meinem Körper zu Eis gefror.
Sidewalks können in der "bicycle friendly city (!!)" auch mal einfach aufhören. Sehr interessant...muss man halt in der Wiese oder auf der Straße weiterlaufen, was dann sehr gefährlich ist.

Um elf hab ichs dann geschafft pünktlich bei Santi enzutreffen. Santi kommt aus Puerto Rico und ist ungefähr so alt wie der Mattes. Vielleicht net ganz so alt:-) Er ist für die International Students zuständig und war mir wirklich sehr behilflich meine ersten Tage auf die Reihe zu kriegen. Da ich für meine Uni sehr früh angereist war, haben wir den ganzen Formalitäten-Krieg auf die Orientation-Week verlegt. Die ist eine Woche vor Vorlesungsbeginn un der ist am 28. August.
Nach ungefähr ner netten 3/4 Stunde gings dann an die Arbeit. Zimmersuche: Schwarze Bretter abklappern und Telefonnummern aufschreiben. Am schwarzen Brett traf ich dann noch die Ashley und den Fabian, die auf der Suche nach einem Roommate waren. Beachside, $500 mit all untilities. Also eigentlich sehr gut. Das einzige was mich bissle störte war, dass die beiden immer nur eine Woche da sind und dann eine Woche weg. Er ist Pilot und die Arbeitszyklen sind immer 7 days on and 7 days off. Sie kommt aus Arizona und arbeitet dort im gleichen Zyklus. Ich suchte aber eine WG mit vielen Leuten und wollte nicht irgendwie dann ganz alleine daheim sitzen...so ohne Freunde :-) Somit wollte ich noch nichts definitv ausmachen und erst mal nach anderen Sachen schauen bevor ich mir das Zimmer unter die Lupe nehme. 500 bucks (bucks benutzen hier die coolen Leute wenn sie $ meinen. Und ich bin ja so unglaublich cool!!) hören sich fürn Fremden ja auch ziemlich viel an...für n Zimmer. Wie sich dann aber später herausstellte ist das hier echt normal und sogar für die Gegend noch recht günstig.

Danach machte ich mich auf die Suche nach einem gebrauchten Fahrrad...Sehr schwierig. Fahrräder kauft man hier nämlich nur zum Vergnügen also nicht als Transportmittel und wenn mal was kaputt ist wirds halt weggeworfen und n neues im WalMart gekauft. Somit siehts auf dem Gebarucht-Markt sehr mau aus.
Nach mehrmaligem rumfragen hat mir dann jemand n Tipp gegeben, dass es einen Laden gibt, der gebrauchte Räder verkauft. Aber zu Fuß sei er sehr weit weg. Ich solle mit dem Taxi fahren. Ich hab entschieden ich laufe die 2 Meilen zu Fuß. Für uns Europäer ja nichts!...Aber nachdem ich mir nimmer sicher war wo das denn jetzt genau war fragte ich kurzerhand einen Campus-Saftey-Officer und die hat mich dann netterweise gleich bis vor die Ladentür gefahren...Zu laufen wäre zu gefährlich! Wie gesagt, sehr hilfsbereit die Amis.
Da neben diesem Laden auch direkt der WalMart war hatte ich die Wahl:
  1. Ein viel zu kleines neues Fahrrad aus dem WalMart. Da gibts echt nur so Fahrräder für kleine Leute. Außerdem ist die Qualität da so schlecht, dass es galube ich echt nach n paar Meilen anfängt auseinader zu fallen. Der Cartsen hat ja da so seine Erfahrungen gemacht :-)...Kostet um die $60. Also praktisch ein Einweg-Fahrrad
  2. Oder ein gebrauchtes Fahrrad von "Play it again-Sports" von einer bissle höherern Herstellungsqualität aber doch leichten Gebrauchsspuren.
Ich entschied mich dann schweren Herzens für ein Gebrauchtes für $70 mit gebrochener Speiche, rostiger Kette und klappernder Gangschaltung!! Klar war das Abzocke aber ohne Alternative kann man sich schwer dagegen wehren!! Und sie hätten es für $70 gekauft...jaja...Zu allem Überfluss platzte mir auch noch der Mantel auf, als ich an der Tanke Luft nachfüllen wollte...Also mit Schloss, Luftpumpe, neuem Mantel und n bissle Werkzeug kam ich auf gute $100...Super!! (Aber die Geschichte nimmt noch ein gutes Ende...dazu später mehr)

Somit war ich nun einigermaßen mobil und fuhr dann noch kurz bei der Mal vorbei um was zu essen (klar: FastFood) und mich noch n bissle über Handy Vertäge zu informieren. Die Verkäufer haben hier ein sehr eigenartiges Ritual: Wenn man sich informiert hat und dann gehen will werden noch kurz die Vornamen ausgetauscht und dann kriegt man die Visitenkarte in die Hand gedrückt...Für uns sehr komisch, aber hier üblich.
Die Mam am Chinastand hat dann sofort geschnallt, dass ich fremd bin und hat mich so gefragt was ich denn hier so mach. Antwort: "Oh, you are a student. So you have a lot of money!!" Sure!!! Net in good old Tschörmanieee

Danach ins Hotel und nachdem ganzen Tag in der Sonne war ich auch wieder total müde und ging recht früh ins Bett.

Als Fazit vom ersten Tag habe ich gelrent, dass Leute die laufen oder mit dem Fahrrad fahren entweder Touris oder sehr arm sind oder n totalen Sprung in der Schüssel haben. Deshalb wurde ich auch immer sehr komisch angeguckt, als ich quer über den Mal-Parkplatz gelaufen kam. Da kam auch sofort ein Security Auto und fuhr wirklich sehr unauffällig an mir vorbei :-) um zu checken ob ich denn was böses vor habe.

Der Abschied und der Flug

:-) wie immer natürlich alles ohne Stress und viel zu früh da...
Nachdem man ja noch dort hin musste, und da hin, und nochmal dort hin wars doch recht spät geworden und um halb drei war ich dann endlich so weit fertig mit packen. Die Unterschriften für die Travelerchecks waren dann doch recht gequält und um 3 durft ich ne Mütze schlaf nehmen.
Marie flog am selben Tag eine Stunde vor mir nach Portugal und wir wollten uns so um 8 treffen. Nachdem ich aber professionell verschlafen hatte, kam der ganze Zeitpaln ein wenig durcheinander...kann ja mal passieren! Witzigerweise ist der Marie auch noch ein lustiges Malheur passiert und so saßen wir mit reichlich Verspätung in der gleichen S-Bahn. Da es schon so spät war viel der Abschied kurz und schmerzlos aus. Danke Marie nochmal für dein Geschenk...kriegt n Ehrenplätzchen an meiner Wand :-)
Nach dem Papierkrieg beim Einchecken hatte sich auch langsam ein kleiner Trupp treuer Fans versammelt. Danke nochmals für euer Erscheinen. War sehr schön.
Nachdem mir die Damen der Delta so viel Zuversicht ausgesprochen hatten, dass der Flug überbucht sei und ich erst am nächsten Tag fliegen werde (dafür kann man sich freiwillig melden und kriegt dann einen Fluggutschein über $1000!!) hab ich ehrlich gesagt eigentlich nimmer damit gerechnet zu fliegen sondern gemütlich wieder heim zu fahren, ne Runde zu pennen und $1000 verdient zu haben.
Von daher viel der Abschied nicht ganz so schmerzreich aus wie erwartet :-)Hab ja gedacht ich komm wieder raus.
Nach dem Boarding hat man mir dann nochmals gesagt, dass es höchstwahrscheinlich klappen wird und ich erst am nächsten Tag fliegen werde. Doch dann, keine Ahnung warum, war der Flug nicht mehr überbucht...blöd!! $1000...die hätt ich gut gebrauchen können.
Wenn man dann so durch die Gangway ins Flugzeug steigt, noch n paar winkende Hände sieht und so langsam realisiert, dass man jetzt alles Gewohnte und Geliebte für ein Jahr zurück lässt, bekomt man doch leicht feuchte Augen. Witzig war, dass ich auf dem Weg zu meinem Sitz bestimmt 5 Leute gesehen hab, die auch kurz vorm Heulen waren :-)
Und Tschüss.....

Über den Wolken verflog die Melancholie recht schnell und ich war echt gespannt auf das, was mich erwarten würde.
Ganz unmachohaft muss ich dem Carsten aber recht geben, dass die Stewardessen auf dem Flug mehr als nur enttäuscht haben. Ich glaub Interkontinental fliegt nur die Ü50 Truppe; die Gesichter wurden meist nur von Tonnen von MakeUp zusammen gehalten und die Chef-Saftschuppse hatte ne Fiepse-Stimme wie die eine kleine aus Police Academy...ehrlich!
Wenigstens hatte ich n netten Sitznachbarn und so konnte man sich ab und zu mal unterhalten. Geschlafen hab ich auf dem ganzen Flug eigentlich so gut wie nicht...das geht irgendwie in den Sitzen nicht...oder nur mit Schmerzmittel.
Kurz nach dem Start gab's erst mal ordentlich Turbulenzen. Total geil :-) Mein Sitznachbar (auch ein Ing) und ich hatten unseren Spaß daran Witzchen auf Kosten der Flugänstler und Unwissenden zu machen...hihi.
Nachdem wir dann endlich auf Reiseflughöhe waren konnte man mit dem Mittagessen beginnen und ich gönnte mir mein auf jeden Fall verdientes Bier. Leider gab es nur Ami-Bier. Hätte gern nochmal ein Deutsches getrunken...Durch den ganzen Stress der letzen Tage, so gut wie keinen Schlaf und den niederigen Luftdruck hat das ganz ordentlich reingehauen...Aber schlafen konnte ich dann auch nicht :-(

Endlich in Atlanta angekommen, ging eigentlich alles relativ problemlos. Mein erstes FastFood-Essen zog ich mir in so ner Pizzabude rein und dann ging auch releativ schnell der Anschlussflug weiter. Schon groß der Flughafen dort. Und man kommt sich so verdammt fremd vor...
Lustig war, dass am Boarding auf den ganzen TV's erst mal nur Hurrican Warnungen für Florida liefen...das wäre natürlich die Krönung gewesen. Aber glücklicherweise wars dann nur ein tropischer Sturm der über Kuba zog.

In ner MD gings mit deutlich besseren Stewardessen weiter nach Daytona Beach. Die Sitze waren auch weitaus bequemer und ich hatte einen sehr netten Amerikaner als Sitznachbarn. Die erste Unterhaltung in English klappte eigentlich recht gut. Nur alles zu verstehen war am Anfang recht schwierig. Turbuluenzen gabs auch wieder ordentlich :-)

In Daytona Beach angekommen wurde ich glücklicherweise von der Schwester meiner Tante abgeholt und ins Hotel gefahren. Das war wirklich sehr nett. Und nach kurzem Check-In verfiel ich auch gleich in einen Koma-Schlaf. Ich war einfach total zerstört aber glücklich angekommen zu sein.


Von Anfang an: Die Abschiedspartys

Abschiedsparty, die Erste! 20. Juli im Schlossgarten mit ganz viel Schnuffies

Was soll man dazu noch viel sagen. Es war ne geile Feier. Die Bilders die ich gemacht habe gibts hier. Die vom Profifotographen Pete bitte bei ihm beantragen. A pro pos: Pete, ich habe schon lange die Bilder beantragt :-)
Danke nochmal an alle für dieses geile Bild-Geschenk. Hat übrigens die Reise hier her unbeschadet überstanden und ich brauch jetzt nur noch einen Bilderrahmen. Beweis für die Existenz kommt :-)




Abschiedsparty, die Zweite. 29. Juli im schönen Zazenhausen mit ganz viel Homies

Unglaublich. Wie der Mattes gemeint hat: Totalst betrunken war ich irgendwann spät morgens wieder daheim. Aber es war ein total geiler Abend. Merci beaucoup für die geilen Geschenke. Echt geil. Hab auch alles dabei bzw. auch an :-)


Monday, August 07, 2006

Arrived...


Servinger,

nachdem ich jetzt n Zimmer gefunden habe löst sich so langsam der ganze Stress. Trotzdem noch viel zu tun grad. Ab Donnerstag hab ich mehr Zeit, dann werd ich mal n ausführlichen Bericht abliefern...mit viel Bilders und auch Videos. Hab in der kurzen Zeit schon total geile Sachen gesehen... :-)

Tuesday, August 01, 2006

ICH SAGE DANKESCHÖN...

...UND AUF WIEDERSEHEN, DIE ZEIT MIT EUCH WAR WUNDERSCHÖN...

Nachdem es jetzt schon nach 2 Uhr ist und ich endlich so halbwegs alles gepackt hab muss ich nur noch mein Notebook ins Handgepäck verstauen, bissle Aufräumen und dann darf ich noch ne Runde pennen.
Sehr stressig so ein Abschied, beim nächsten mal mach ich alles früher :-)
Danke an euch alle für die geilen Geschenke und die tollen Feiern. Fällt mir wirklich sehr schwer hier alles stehen und liegen zu lassen. Aber ich hoffe ja, dass alles beim Alten bleibt und wir dann wieder da weitermachen können wo es heute aufhört.
Sobald ich mich dort drüben halbwegs zurecht gefunden habe und dann auch n bissle Zeit zur Verfügung habe werd ich mich dann mal bissle um den Blog kümmern. Vor allem um die Bilders :-) Hoff mal ich hab so in ner Woche das Gröbste überstanden...

Bis dann dann

Es sagt Tschüss mit einem weinenden und einem lachenden Auge, der Flo